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Zusammenarbeit über Gemeindegrenzen hinweg: Bürgermeisterkandidat Harald Danzl besucht Wendelsteins Bürgermeister Werner Langhans

  • 14. März
  • 2 Min. Lesezeit

Um die interkommunale Zusammenarbeit weiter zu stärken, besuchte Bürgermeisterkandidat Harald Danzl den wiedergewählten Bürgermeister der Marktgemeinde Wendelstein, Werner Langhans. In einem ausführlichen Gespräch tauschten sich beide über zahlreiche Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen den Kommunen aus – insbesondere auch im Rahmen des gemeinsamen Mittelzentrums Feucht–Wendelstein–Schwarzenbruck.


Im Mittelpunkt des Treffens stand unter anderem der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV). Besonders interessant war dabei der Blick auf das Wendelsteiner Busprojekt „Wendelin“. Die Linie verbindet mit Kleinbussen die Strecken Schwabach – Wendelstein – Sperberslohe sowie Röthenbach bei St. Wolfgang – Wendelstein – Großschwarzenlohe – Schwabach. Die eingesetzten Fahrzeuge bieten Platz für bis zu 21 Fahrgäste und ermöglichen eine flexible, bedarfsgerechte Mobilität in der Region.

Da auch in Feucht immer wieder intensiv über die Weiterentwicklung des ÖPNV diskutiert wird, war es für Danzl besonders wichtig, sich über die Erfahrungen anderer Kommunen zu informieren.


Dabei ging es nicht nur um die praktische Umsetzung, sondern auch um die Frage, wie solche Projekte langfristig finanziert werden können.

Darüber hinaus tauschten sich beide über verschiedene Fördermöglichkeiten von Bund und Land aus. In Wendelstein konnten in den vergangenen Jahren mehrere Projekte erfolgreich umgesetzt werden – darunter der Umbau der Schule sowie Maßnahmen im sozialen Wohnungsbau, die massiv gefördert wurden. Bei vielen dieser Bauprojekte wurden zugleich zukunftsfähige Heizsysteme und moderne Technologien integriert. Die Straßensanierung und der Ausbau von Radwegen steht als zentraler Punkt ein Wendelstein ebenso an.


„Der Termin war äußerst interessant und aufschlussreich“, betonte Danzl im Anschluss an das Gespräch. Gerade in herausfordernden Zeiten sei eine enge Zusammenarbeit zwischen den Kommunen wichtiger denn je. Ein zentrales Ziel seiner kommunalpolitischen Arbeit sei es, mit den umliegenden Gemeinden noch stärker zusammenzurücken und voneinander zu lernen. Der regelmäßige Austausch über Ideen, Projekte und Lösungsansätze könne entscheidend dazu beitragen, die Region und deren Gemeinden gemeinsam weiterzuentwickeln.

 

 
 
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