Sehr gut besuchter Politischer Aschermittwoch der Feuchter CSU mit dem Fürther Wirtschaftsreferenten Horst Müller: Erfolgreiche kommunale Standortpolitik
- 20. Feb.
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Der Fürther Wirtschaftsreferent Horst Müller hat maßgeblich den Wandel der Stadt vom Industrie- zum modernen Dienstleistungsstandort initiiert und gestaltet und gab für Feucht beim kommunalpolitischen Aschermittwoch in der Bürgerhalle Moosbach viele Anregungen. So könnte eine Begrünung des Ortszentrums durch Pflanzen und Blumenschmuck durch den Markt Feucht initiiert werden, indem man dies den Geschäften anbiete und sie dann für die Pflege verantwortlich seien. Auch ein Förderprogramm für inhabergeführte Geschäfte mit relevanten Innerortssortiment sei denkbar, ebenso ein Gründerwettbewerb für neue Nutzungskonzepte innerorts. Lohnend sei auch Werbung mit Attraktionen wie das Feuchtasia, den beiden Museen oder Zeidlermarkt, Weihnachtsmarkt und Familienfest „Ohne Frequenz ist alles nichts“ – das gelte auch für die Überlegungen zum Sailer-Areal.
CSU-Vorsitzender und Bürgermeisterkandidat Harald Danzl sieht sich dadurch in seinen Kernforderungen bestätigt: „Wir müssen in Feucht schneller entscheiden, nicht abwarten, sondern proaktiv handeln und für die Öffentlichkeit transparenter werden“.
Wichtig sei auch, die vorhandenen Händler im Ort zu stärken und ihnen das Gefühl der Wertschätzung zu geben. Dazu gehören regelmäßige Treffen mit ihnen – und ein deutliches Nein zu abwegigen Vorschlägen wie das Versetzen des Sparkassenbrunnens an den Neuen Friedhof oder die Öffnung des Gauchsbaches in der Pfinzingstraße und dort nur noch Fußgänger- und Radverkehr zuzulassen. Harald Danzl: „So etwas hätte es bei mir als Bürgermeister nicht einmal in die Beratungsvorlage geschafft - und auch eine derzeit in Betracht gezogene kostspielige Tiefgarage statt des bestens genutzten Parkplatzes an der Reichswaldhalle werden von mir und der Feuchter CSU abgelehnt.“
